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<pre>Ein ähnlicher Katastrophenstart droht den Lauterern auch jetzt, da am Freitagabend mit dem SV Darmstadt ein Aufstiegsaspirant am Betzenberg zu Gast ist. Die „Lilien“ kommen zudem mit einem 1:0-Sieg aus dem ersten Spieltag in die Pfalz.  <p> Karlsruhe gab im Heimspiel gegen Kaiserslautern eine zweimalige Führung aus der Hand und musste sich letztlich mit einem 2:2 begnügen. Immerhin blieb der KSC damit auch im fünften Match in Folge unbezwungen (3S, 2U). Mit vier Punkten Rückstand auf Rang 3 haben die Badener noch theoretische Chancen auf den Aufstieg.  <p>  Der gefühlte Dreier gegen die Hauptstädter lässt den MSV darauf hoffen, dass es gegen Aue nun endlich auch zum ersten richtigen Erfolgserlebnis in der Heimat reicht — wenngleich auch die Bilanz der Sachsen nur bedingt zu diesem Vorhaben zu passen scheint. <p> Quoten Stand vom 1.2.2019, 18:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Gab es vor einem Jahr zum Saison-Auftakt eine bittere 0:4-Heimklatsche gegen Hannover 96, kassierten die Pfälzer nun ein 0:3 beim FC Nürnberg.  </pre>


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<pre>Nach zuletzt drei Siegen in Folge strotzt der Aufstiegskandidat derzeit allerdings nur so vor Selbstvertrauen.  <p> Abgesehen vom langzeitverletzten Mensur Mujdza musste Lautern-Coach Norbert Meier zuletzt einzig auf den angeschlagenen Christoph Moritz verzichten.  <p>  Da passt es ins Bild, dass auch die letzte Begegnung mit einem Remis zu Ende ging. Am 1Spieltag der abgelaufenen Hinrunde hieß es 1:1. <p> Hätte sich Union Berlin mit einem Sieg am vergangenen Spieltag gegen den Tabellenletzten aus Kaiserslautern als ärgster Verfolger des Spitzentrios in Stellung bringen können, ist der Aufstieg nach der bitteren 3:4-Niederlage wieder in weite Ferne gerückt. <p>  Am 1Spieltag wartet gegen den MSV Duisburg nun eine richtungsweisende Partie auf die Sandhäuser. Bei einer Niederlage wäre der endgültige Absturz ins Tabellenmittelfeld nämlich unvermeidlich.  </pre> 


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<pre> Waren die Hoffnungen bei den Darmstädtern nach dem 1:0-Sieg gegen St. Pauli groß, sich mit einer Siegesserie endlich von der Abstiegszone distanzieren zu können, macht sich nach der Pleite gegen Duisburg Ernüchterung beim ehemaligen Bundesligisten breit.  <p> Die St. Paulianer hingegen konnten mit dem 0:0 am letzten Spieltag gegen Aufstiegsaspirant Nürnberg immerhin einen Teilerfolg verbuchen. Bei nun fünf Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone haben sich die Hamburger aller ernstzunehmenden Abstiegssorgen allerdings noch immer nicht entledigt.  <p>  Neben Martin Männel und Dennis Kempe (beide muskuläre Probleme) fehlten Daniel Haas, Dominik Wydra und Calogero Rizzuto allesamt aufgrund von Erkältungen. Moise Ngwisani steht für die Auswärtspartie ebenfalls nicht im Kader. <p>  Der MSV Duisburg spielt bislang eine typische Aufsteigersaison. Ohne größere Highlights hält sich das Team von Ilia Gruev mit Mühe über Wasser und vor den Abstiegsplätzen. <p>  Am 2Spieltag erhält die Fortuna zudem die Chance, einen direkten Konkurrenten weiter zu distanzieren. Mit einem Heimerfolg gegen den derzeit viertplatzierten SV Sandhausen könnten die Düsseldorfer ihre Vormachtstellung in der Bundesliga weiter zementieren.  </pre>


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<pre> „We go to the top“, brüllte Vitor Pereira am 19. Dezember vergangenen Jahres vom weihnachtlich geschmückten Balkon des Münchener Hacker-Pschorr Bräuhauses, wo er von 1860-Präsident Peter Cassalette mit großem Trara als jener Mann vorgestellt wurde, der die Löwen „wieder zurück in die erste Liga führen“ werde.  <p> Nach drei Niederlagen in Folge feierte Paderborn einen 3:2-Erfolg in Nürnberg und verkürzte den Rückstand auf Rang drei auf nur noch einen Punkt. Zu Hause verlor der SCP sechs der letzten neun Partien, nachdem er in den ersten sechs Heimspielen noch ungeschlagen geblieben war.   <p> Sonntag, 27. August 2017 um 13:30 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Mit Nürnberg und Düsseldorf hatte der FC Heidenheim zuletzt zwei deutlich höher taxierten Aufstiegsanwärtern überraschende vier Punkte abgeknöpft. Im Heimspiel gegen Union Berlin darf sich die Truppe von Frank Schmidt nun gleich noch einmal an einer Spitzenmannschaft versuchen.  <p> Denn auch am Freitag gehen die Gastgeber als Favorit in die Partie. Schließlich stellt der Tabellenführer aktuell hinter Jahn Regensburg das zweiterfolgreichste Heimteam der Liga.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison endete das Hinspiel in Bielefeld mit einem 0:0. Im Rückspiel in Sandhausen feierten die Arminen einen deutlichen 4:1-Auswärtssieg durch drei Tore in der zweiten Halbzeit innerhalb von nur acht Minuten durch Kapitän Fabian Klos, Michael Görlitz und David Ulm.  <p> Die Favoritenrolle liegt im Vorfeld des Frankenderbys demnach klar auf der Seite des FC Nürnberg.  <p>  „Wir können einfach nicht anders. Wir lieben Krimis“, verriet der Torschütze hinterher. Dabei wäre Trainer Heiko Herrlich sicherlich froh gewesen, wenn es seine Mannen nicht ganz so spannend gemacht hätten. Auch, weil das Laster der Abschlussschwäche den Jahn schon die ganze Saison über verfolgt. <p>  So rangieren die fürther in der Rückrundentabelle mit drei Unentschieden und einer Niederlage auf dem 15. Tabellenplatz und liegen damit sogar noch einen Zähler hinter dem akut abstiegsgefährdeten FC Kaiserslautern.  <p> Entsprechend selbstbewusst können die Rheinländer am 27. Spieltag in die Partie gegen Arminia Bielefeld gehen.  </pre>


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